Wohnen in den eigenen 4 Wänden

Trotz vielfältiger Möglichkeiten des Wohnens im Alter durch neuartige Wohnformen, wie die Senioren-WG oder das Mehrgenerationenhaus wünschen sich doch die meisten älteren Menschen auch im hohen Alter in den eigenen vier Wänden wohnen zu können. Doch häufig setzen körperliche Behinderungen und Beeinträchtigungen des Bewegungsapparates hier Grenzen.
 

Um diese Grenzen so gering wie möglich zu halten, hat man analysiert, welchen Platzbedarf Menschen für bestimmte Tätigkeiten mit und ohne Hilfsmittel in der Wohnung, in Gebäuden oder im Wohnumfeld benötigen. Wie groß muss z.B. ein Badezimmer geplant werden, damit jemand mit einem Rollator sich bewegen kann? Welche Haltegriffe sind wo und in welchem Abstand anzubringen? Oder wie hoch darf eine Arbeitsplatte in der Küche angebracht sein, damit ein Rollstuhlfahrer hier arbeiten kann? Die Ergebnisse aus dieser Analyse definieren heute barrierefreies Wohnen.

Technische Hilfsmittel für mehr Komfort

Die technischen Hilfsangebote für Senioren und für Menschen mit bestimmten Behinderungen sind vielschichtig und weitreichend. So sind wahrscheinlich die Krücken (Gehstöcke), der Rollstuhl, der Treppenlift und der Rollator die bekanntesten. Aber auch für die Pflege zu Hause wird die Technik für pflegebedürftige Menschen immer perfekter. So sorgen Hublifter, höhenverstellbare Pflegebetten und Aufstehhilfen für die optimale Betreuung in den eigenen vier Wänden.
 

Eine Vielzahl von weiteren technischen Geräten, wie Uhren, Thermometer und Waagen lernten in der Vergangenheit sprechen, um blinden Menschen zu helfen. Telefone und Fernbedienungen mit großen Tasten, Brillen und Hörgeräte sind heute selbstverständlich.

Essen und Trinken

Jeder wünscht sich im Alter gesund und fit zu sein. Dazu gehört eine ausgewogene Ernährung. Mit zunehmendem Alter nimmt das Hunger- aber auch das Durstgefühl immer mehr ab. Der Geschmackssinn verschlechtert sich, Kaubeschwerden durch nicht passenden Zahnersatz, Appetitlosigkeit durch Medikamenteneinnahme, schlechtere Verdauung und eine allgemein schlechtere Sinneswahrnehmung führen zu einseitigem Essen und damit auf Dauer zu Mangelerscheinungen. Eine altersgerechte, leicht bekömmliche Ernährung sollte aus vitamin-, mineralstoff- und ballastreichen Lebensmitteln bestehen.
 

Und nicht nur die ernährungstechnische Seite sollte bei der Thematik berücksichtigt werden. Auch finanzielle Möglichkeiten, Vereinsamung, Demenz, Schluckbeschwerden, Depressionen und Inmobilität können für eine falsche oder mangelhafte Ernährung verantwortlich sein.

Warum diese Seite?

Diese Seite soll Ihnen Informationen Rund um die Themen Pflege und Senioren, Seniorenheime, Technik für Senioren, barrierefreies Wohnen und Gesund geben. Dazu greifen wir auf Informationen verschiedener Quellen zurueck. Die Seite pflegestuetzpunkte-online.de dient dabei als Zielseite um Ihnen die passenden Informationen zur Pflege im Alter zu bieten.

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